Artikel zum Stichwort »Perzeptions-Operations-Koordination«
(Sortierung nach aufsteigender Kapitel-Reihenfolge)
Die Entwicklung der kognitiven, emotionalen und motivationalen Funktionen des Psychischen wird im siebten Kapitel dargestellt.
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Stichworte: Aktualempirie, Aussonderung/Identifizierung, Diskrimination/Gliederung, Dominanzwechsel, Emotionalität, Funktional-historische Rekonstruktion, Funktionale Kategorialanalyse, Funktionswechsel, GdP, Gesellschaft, Gesellschaftliche Natur des Menschen, Gradientenorientierung, Handlung, Kognition, Motivation, Orientierungs-Aktivitäts-Koordination, Perzeptions-Operations-Koordination, Phylogenese, Psychisches, Wahrnehmungs-Handlungs-Zusammenhang, Zweck-Mittel-Umkehrung
Veröffentlicht am 14. März 2011 in 7. Wahrnehmung, Emotion, Motivation (Hominini)
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Durch den Einsatz von Arbeitsmitteln bei der vorsorgenden Schaffung der Lebensbedingungen werden zunehmend jene Mittelbedeutungen vergegenständlicht, die die durchschnittlichen Handlungsnotwendigkeiten und damit die kooperativ-gesellschaftlichen Zielkonstellationen repräsentieren.
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Stichworte: Antizipation, Arbeitsmittel, Autarkes Lernen, Bedarf, Brauchbarkeits-Aspekt, Emotionalität, Funktionswechsel, Gesellschaft, Gesellschaftliche Bedeutungsstrukturen, Gesellschaftliche Zielkonstellationen, Handlung, Individualgedächtnis, Individuum, Kognition, Kooperation, Kooperative Bedeutungsstrukturen, Kooperative Zielkonstellationen, Lebensgewinnung, Mittelbedeutung, Perzeptions-Operations-Koordination, Population, Sozialintentionalität, Sozialkooperation, Sozialkoordination, Träger der Antizipationen, Vorsorge, Zweck-Mittel-Umkehrung
Veröffentlicht am 4. April 2011 in 7. Wahrnehmung, Emotion, Motivation (Hominini)
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Operationen sind Untereinheiten der Handlungen, die gesellschaftliche Zielkonstellationen realisieren. Operationen sind aber weder durch Handlungen unmittelbar strukturiert, noch konstituieren umgekehrt Operationen die individuellen Handlungen.
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Stichworte: Aneignung, Antizipation, Arbeitsmittel, Arbeitsteilung, Autarkes Lernen, GdP, Gesellschaftliche Bedeutungsstrukturen, Gesellschaftliche Natur des Menschen, Gesellschaftliche Zielkonstellationen, Handlung, Individuum, Jäger-Treiber-Beispiel, Kooperation, Kooperative Zielkonstellationen, Mittelbedeutung, Neugier- und Explorationsverhalten, Objektiver Handlungszusammenhang, Operation, Operatives Planen, Orientierung, Orientierungs-Aktivitäts-Koordination, Orientierungsbedeutung, Perzeption, Perzeptions-Operations-Koordination, Praktischer Begriff, Probieren/Beobachten, Prüfen, Sozialkoordination, Vergegenständlichung, Wahrnehmung, Zweck-Mittel-Umkehrung
Veröffentlicht am 11. April 2011 in 7. Wahrnehmung, Emotion, Motivation (Hominini)
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In der spezifisch menschlichen Wahrnehmung wird die perzeptive Orientierung an stofflich-unmittelbaren Evidenzen auf operativer Ebene gegenüber der symbolischen Bedeutungserfassung zum verschwindenden Moment.
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Stichworte: Bedeutung, Gegenstandsbedeutung, Gesamtgesellschaftliche Vermitteltheit, Handlung, Individuum, Operation, Perzeption, Perzeptions-Operations-Koordination, Produktion, Sprache, Symbolbedeutung, Unmittelbarkeitsdurchbrechung, Wahrnehmung
Veröffentlicht am 1. August 2011 in 10. Wahrnehmung, Emotion, Motivation (Menschen)
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Das Probieren/Beobachten ist der Ausgangspunkt zur Entwicklung des sozialen Signallernens, das widerum die Voraussetzung für die Entwicklung des interpersonalen Sozialintentionalität als erstem Moment der Bedeutungsverallgemeinerung bildet.
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Stichworte: Bedeutung, Bedeutungsverallgemeinerung, Dominanzwechsel, Entwicklungszug, GdP, Gesellschaftliche Bedeutungsstrukturen, Handlung, Kooperation, Kooperativität, Lernfähigkeit, Mittelbedeutung, Ontogenese, Operatives Planen, Perzeptions-Operations-Koordination, Primärbedeutung, Primärbedürfnisse, Probieren/Beobachten, Realabstraktion, Sachintentionalität, Soziales Signallernen, Sozialintentionalität, Subsidiäres Lernen, Verallgemeinertes-Gemachtsein-Zu
Veröffentlicht am 19. Dezember 2011 in 13. Individualentwicklung
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Kann es so etwas wie subjektwissenschaftliche Grundlagenforschung geben, und wie verhielte sich diese zum Standpunkt erster Person? Im langen Gang durch die historisch-empirische Kategorialanalyse konnten auch immer wieder unterschiedliche Ebenen des Mensch-Welt-Verhältnisses aufgezeigt werden, die eine Eigenevolution durchliefen. Systematisch gruppiert lassen sich in der GdP vier solcher Ebenen identifizieren: Spezifisch-menschliche Prozesse/Dimensionen, die die gesellschaftliche Natur [...]
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Stichworte: Aktualempirie, Aussonderung/Identifizierung, Bedeutungsstruktur, Bedürfnisse, Denken, Emotionalität, GdP, Gesamtgesellschaftliche Vermitteltheit, Gesellschaftliche Natur des Menschen, Gradientenorientierung, Handlungsfähigkeit, Historische Empirie, Kategorialanalyse, Kategorie, Mensch-Welt-Verhältnis, Motivation, Perzeption, Perzeptions-Operations-Koordination, Primärbedürfnisse, Standpunkt erster Person, Subsidiäres Lernen, Vergesellschaftung, Wahrnehmung
Veröffentlicht am 19. März 2012 in 14. Forschung und Mitforschung
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